Mischa Straßner
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Mischa Straßner

Mein Name ist Mischa Straßner.

 

Ich glaube daran, dass Tiger und Elefanten in Frieden miteinander leben können. (mehr lesen…)

Ebenso können wir Menschen gemeinsam zu friedvollen Lösungen beitragen, die unsere Welt so dringend benötigt, wenn wir Freundschaft mit uns selbst schließen und uns als Teil eines größeren Zusammenhangs begreifen.

Werdegang

 

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im Allgäu, bis mich mein Studium zuerst nach Bamberg und anschließend weiter nach Berlin führte, wo ich seit mehr als 20 Jahren lebe und arbeite.

Zuerst als Berater, fachliche Leitung und später Geschäftsführer in der Kinder- und Jugendhilfe, bin ich heute als Begleiter für Neue Arbeitsweisen sowie als Personalentwickler tätig.

In der Sozialwirtschaft engagierte ich mich besonders für partizipative Hilfeformen, die Familien und ihre Netzwerke als kompetente Partner beteiligten. Zugleich galt mein Interesse stets der Frage, wie wir auch innerhalb unserer Organisationen mehr Teilhabe ermöglichen können. Da ich selbst in hierarchischen Strukturen Karriere gemacht habe, kann ich anerkennen, wie viel Orientierung uns diese Organisationsform bieten kann. Und ich habe Respekt vor den heroischen Anstrengungen von Leitungskräften. Doch ich kenne auch die Probleme hierarchischer Strukturen. Sie zeigen sich unter anderem darin, dass es an innerer Beteiligung und äußerer Teilhabe mangelt, Verantwortungsspitzen umso überlasteter sind und Organisationen nur unflexibel und langsam auf Veränderungen zu reagieren vermögen.

Inspiriert von Frédéric Laloux und anderen entschied ich mich vor einigen Jahren dazu meine Leitungsverantwortung in einem selbstorganisierten, kollegial geführten Team zu verteilen.

Fasziniert verfolge ich seitdem, wie uns diese lebendige und ganzheitliche Arbeitsweise ermöglicht kreativ und beweglich auf neue Anforderungen zu reagieren, um einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Diese Agilität basiert auf persönlicher Entwicklung und einem hohen Maß an Selbstverantwortung in einem vertrauensvollen Miteinander.

Aus dieser Erfahrung heraus stellen sich für mich inzwischen Persönlichkeits-, Personal- und Organisationsentwicklung als untrennbares Ganzes dar.

Ausrichtung und Arbeitsweise

Mir liegt am Herzen, dass wir uns selbstbestimmt und zugleich verbunden für ein größeres Wohl und eine friedvollere Welt engagieren.

Ich trage dazu bei, indem ich Menschen dabei begleite…

  • durch innere Arbeit Selbsterkenntnis, Freiheit und ein Gefühl der Verbundenheit zu gewinnen
  • einen nachhaltigen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten
  • sinnstiftende und gewaltfreie Arbeitsweisen zu kultivieren, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten und Teilhabe erfahren
  • auf vernetzte Perspektiven, Dialog und Kooperation zu setzen, um den komplexen Wechselwirkungen unserer Welt gerecht zu werden
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Studium und Weiterbildungen

 

  • Studium: Soziale Arbeit, Soziologie, Kulturwissenschaft, Kulturmanagement

 

  • mehrjährige Weiterbildungen: Agile Coach, systemischer Therapeut, Meditationsanleiter, Yogalehrer

 

 

Berufliche Erfahrungen

 

  • diverse Leitungstätigkeiten in der Sozialwirtschaft (Kinder- & Jugendhilfe): Projektkoordination, Personalentwicklung, fachliche Leitung, Regionalleitung, Geschäftsführung

 

  • Prozessbegleiter und Trainer für Selbstorganisation und post-agile Transformation sowie systemische Beratung

 

  • Mit-Initiierung eines kollegial geführten Teams, eines internen Labs für Neues Arbeiten, eines organisationsübergreifenden Netzwerks “Neue Arbeitswelten” in Berlin sowie der Intervisionsgruppe #transform für neue Arbeitswelten in der Sozialwirtschaft

 

  • Hilfen zur Erziehung und Jugendberatung in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe (diverse freie Träger und öffentlicher Träger/ Jugendamt)

 

  • langjährige Vorstandstätigkeit in einem Verein für Netzwerkhilfen in der Sozialwirtschaft („Familienrat“/ „family group conferencing“)

 

 

Veröffentlichungen

 

  • „Relationale Sozialarbeit jenseits von Gemeinschaft“ in: Frank Früchtel / Mischa Straßner / Christian Schwarzloos (Hrsg.). Relationale Sozialarbeit. Versammelnde, vernetzende und kooperative Hilfeformen. Koordiniert vernetzt arbeiten. (2017)

 

  • „Mein Sex. Dein Sex. Unser Sex! Mit Humor und Risikofreude eine selbstbestimmte Sexualität entfalten“ in: András Wienands (Hrsg.). System und Körper: Kreative Methoden in der systemischen Praxis. (2017)

 

  • Blog-Artikel zu den Themen Neue Arbeitswelten, Mindfulness und alltagsintegrierte Achtsamkeitspraxis
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